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Queen-Elizabeth-Nationalpark

Uganda

Queen-Elizabeth-Nationalpark – Ugandas artenreichstes Safari-Reiseziel


Der Queen-Elizabeth-Nationalpark gilt als Ugandas beliebtestes und biologisch vielfältigstes Safari-Reiseziel. Dieser bemerkenswerte Park liegt im Westen Ugandas am Grund des Ostafrikanischen Grabenbruchs und erstreckt sich über 1.978 Quadratkilometer abwechslungsreicher Landschaften, darunter Savannenebenen, tropische Wälder, Feuchtgebiete und der berühmte Kazinga-Kanal. Der Park wurde 1952 als Kazinga-Nationalpark gegründet und 1954 zu Ehren des Besuchs von Königin Elizabeth II. umbenannt. Seitdem hat er sich zu einem erstklassigen Naturschutzgebiet entwickelt, das jährlich Tausende von Besuchern aus aller Welt anzieht.


Die außergewöhnliche Artenvielfalt des Parks ist auf seine einzigartige geografische Lage im Albertine-Rift-Tal zurückzuführen, wo das Aufeinandertreffen verschiedener ökologischer Zonen Lebensräume schafft, die eine unglaubliche Vielfalt an Wildtieren beherbergen. Der 32 Kilometer lange Kazinga-Kanal verbindet den George-See mit dem Edward-See und bildet so ein Ökosystem, das eine der höchsten Konzentrationen an Flusspferden sowie vielfältige Wildtierpopulationen in Afrika beherbergt. Der Queen-Elizabeth-Nationalpark in Uganda zählt durchweg zu den beliebtesten Safari-Reisezielen in Ostafrika und bietet Erlebnisse, die es mit den bekannteren Parks in Kenia und Tansania aufnehmen können, während er gleichzeitig einzigartige Attraktionen bereithält, die es sonst nirgendwo auf dem Kontinent gibt.


Der Queen-Elizabeth-Nationalpark ist in mehrere unterschiedliche Sektoren unterteilt, von denen jeder einzigartige Naturerlebnisse bietet. Die Kasenyi-Ebenen im nördlichen Teil bieten mit ihrer offenen Savanne, in der Elefanten, Büffel und Löwen zu Hause sind, hervorragende Möglichkeiten zur Wildbeobachtung. Der Ishasha-Sektor im Süden ist legendär für seine baumkletternden Löwen – ein seltenes Verhalten, das Fotografen und Naturliebhaber aus aller Welt anzieht. Das Gebiet um den Kazinga-Kanal bietet spektakuläre Bootsfahrten, bei denen Besucher Flusspferde, Krokodile und Wasservögel beobachten können. Die Kyambura-Schlucht, auch bekannt als das „Tal der Affen“, ermöglicht Trekking-Erlebnisse mit Schimpansen in einer völlig anderen Waldlandschaft.


Das Verständnis der Sektorunterteilung des Parks hilft Reisenden dabei, ihre Safari im Queen-Elizabeth-Nationalpark effektiv zu planen. Viele Besucher verbringen mindestens drei bis vier Tage damit, verschiedene Bereiche des Parks zu erkunden, um dessen ganze Vielfalt zu erleben. Diese Vielfalt unterscheidet den Queen-Elizabeth-Nationalpark von vielen anderen afrikanischen Safari-Reisezielen, bei denen die Landschaften und die Möglichkeiten zur Tierbeobachtung im gesamten Park eher einheitlich sind.

Was den Queen-Elizabeth-Nationalpark so besonders macht

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark zeichnet sich durch mehrere einzigartige Merkmale aus, die ihn von allen anderen Safari-Reisezielen in Afrika unterscheiden. Diese Besonderheiten machen diesen Park zu einem absoluten Muss für alle, die ein authentisches und abwechslungsreiches afrikanisches Safari-Erlebnis suchen.


Die baumkletternden Löwen von Ishasha

Die baumkletternden Löwen von Ishasha sind das bekannteste Alleinstellungsmerkmal des Parks und ein wichtiger Anziehungspunkt für Besucher. Dieses seltene Verhalten kommt in Afrika nur an zwei Orten vor, was die Beobachtung in Ishasha für Naturliebhaber besonders wertvoll macht. Die Löwen haben sich diese ungewöhnliche Gewohnheit wahrscheinlich angeeignet, um der Hitze und stechenden Insekten zu entgehen und gleichzeitig Aussichtspunkte zu gewinnen, von denen aus sie ihre Beute in der offenen Savanne beobachten können.


Besucher von Ishasha beobachten regelmäßig ganze Löwenrudel, die auf den Ästen riesiger Feigenbäume faulenzen, wobei sich ihr goldenes Fell deutlich vom Grün der Blätter abhebt. Dieses Verhalten tritt offenbar am häufigsten während der Trockenzeit auf, wenn die Temperaturen steigen. Erfahrene Guides in diesem Gebiet kennen die Reviere bestimmter Rudel, was die Chancen der Besucher auf Sichtungen erhöht.


Der Kazinga-Kanal mit der höchsten Flusspferd-Dichte

Der Kazinga-Kanal beherbergt die größte Konzentration an Flusspferden in Afrika; Schätzungen gehen von bis zu 3.000 Tieren aus. Diese bemerkenswerte Ansammlung bietet während der legendären Bootsfahrt spektakuläre Beobachtungsmöglichkeiten. Die Flusspferdherden versammeln sich an den Ufern des Kanals und sind oft aus nächster Nähe zu sehen, wenn sie in der Abenddämmerung aus dem Wasser steigen, um zu grasen.

Das Ökosystem des Kanals beherbergt zudem eine außergewöhnliche Vielfalt an anderen Wildtieren, darunter Elefanten, Büffel und Krokodile, die sich häufig an seinen Ufern aufhalten. Diese Artenvielfalt macht den Kazinga-Kanal zu einem der ergiebigsten Orte Afrikas für Wildtierbeobachtungen, der auch für Besucher mit begrenzter Safari-Erfahrung zugänglich ist.

Vielfältige Ökosysteme in einem Park

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark umfasst Savannenebenen, Tropenwald, Feuchtgebiete und Wasserläufe innerhalb seiner Grenzen. Diese Vielfalt ermöglicht es den Besuchern, verschiedene Safari-Landschaften zu erleben, ohne lange Strecken zwischen den Parks zurücklegen zu müssen. Pirschfahrten auf den Kasenyi-Ebenen bieten klassische Wildtierbeobachtungen in der Savanne, während der Kazinga-Kanal Erlebnisse auf dem Wasser ermöglicht und die Kyambura-Schlucht Begegnungen mit Primaten im Wald bietet.


Das Nebeneinander dieser Lebensräume schafft eine außergewöhnliche ökologische Vielfalt, die die bemerkenswerten Wildtierpopulationen des Parks begünstigt. Besucher können auf einer einzigen Safari vier unterschiedliche Ökosysteme erleben und so die Chancen auf Wildtierbeobachtungen sowie die Vielfalt ihres Programms maximieren.


Einzigartiges Schimpansen-Trekking in der Kyambura-Schlucht

Die Kyambura-Schlucht bietet ein einzigartiges Erlebnis beim Schimpansen-Trekking in der Savanne, das sich von den sonst üblichen Schimpansen-Trekkings in Waldgebieten unterscheidet. Die steilen Hänge der Schlucht und der unterirdische Wald bilden eine beeindruckende Kulisse für die Beobachtung von Schimpansen und anderen Primaten. Dieses Erlebnis vermittelt eine andere Perspektive auf den Artenschutz und das Verhalten von Primaten als das bekanntere Gorilla-Trekking in Bwindi.


In der Schlucht lebt eine ansässige Schimpansengemeinschaft, die an den Tourismus gewöhnt ist und den Besuchern zuverlässige Sichtungen bietet. Das Wandern durch das anspruchsvolle Gelände der Schlucht erfordert eine mittlere körperliche Fitness, belohnt die Wanderer jedoch mit spektakulären Ausblicken und hautnahen Begegnungen mit Wildtieren.


Außergewöhnliche Vielfalt bei der Vogelbeobachtung

Mit über 600 nachgewiesenen Vogelarten bietet der Queen-Elizabeth-Nationalpark außergewöhnliche Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, die zu den besten Afrikas zählen. Die vielfältigen Lebensräume des Parks bieten das ganze Jahr über Lebensraum für Stand- und Zugvögel. Das Gebiet um den Kazinga-Kanal eignet sich besonders gut für die Vogelbeobachtung, da es dort Wasservögel und Greifvögel in Hülle und Fülle gibt.


Die Vogelvielfalt des Parks zieht begeisterte Vogelbeobachter an und bereichert das Safari-Erlebnis für die allgemeinen Besucher. Viele Arten, darunter seltene, im Albertine-Rift endemische Vögel, lassen sich innerhalb der Parkgrenzen beobachten, was die Chance auf besondere Sichtungen bietet.


Vulkanlandschaft und Kraterseen

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark beherbergt zahlreiche Kraterseen, die durch uralte vulkanische Aktivität entstanden sind und eine dramatische Landschaft bilden, die das Safari-Erlebnis bereichert. Diese Seen bieten Lebensraum für weitere Wildtierpopulationen und bieten einzigartige Fotomotive. Die malerischen Ausblicke von verschiedenen Punkten innerhalb des Parks bieten atemberaubende Kulissen für die Tierfotografie.

Die Vulkanlandschaft bildet einen Kontrast zur Savanne und zu den Flussgebieten und sorgt so für visuelle Abwechslung beim Safari-Erlebnis. Besucher können die Kraterseen bei Pirschfahrten und Naturwanderungen erkunden und so eine weitere Facette des Naturerbes des Parks entdecken.


Gemeinschaftsbasierte Tourismusinitiativen

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark bindet die umliegenden Gemeinden durch Programme zur Umsatzbeteiligung und gemeindebasierte Tourismusinitiativen ein. Besucher können an kulturellen Erlebnissen, Dorfbesuchen und Gemeinschaftsprojekten teilnehmen, die der lokalen Bevölkerung Einkünfte verschaffen und gleichzeitig ihr Safari-Erlebnis bereichern.


Diese Initiativen schaffen nachhaltige Tourismusmodelle, von denen sowohl Besucher als auch die lokalen Gemeinschaften profitieren. Die Förderung des gemeindebasierten Tourismus trägt zum Naturschutz bei, indem sie wirtschaftliche Anreize für den Schutz von Wildtieren und Lebensräumen schafft.

Saisonübersicht für die Queen-Elizabeth-Safari

Ein Verständnis der Klimaverhältnisse im Queen-Elizabeth-Nationalpark hilft Reisenden dabei, den optimalen Zeitpunkt für ihre Safari auszuwählen. Der Park hat zwei ausgeprägte Regenzeiten und zwei Trockenzeiten, die jeweils unterschiedliche Vorteile für die Tierbeobachtung, die Fotografie und das Gesamterlebnis bieten. Die Tierbeobachtung ist das ganze Jahr über hervorragend, auch wenn die Bedingungen je nach Jahreszeit erheblich variieren.


Trockenzeit – Juni bis August und Dezember bis Februar

Die beste Zeit für Wildtierbeobachtungen

Die Trockenzeit von Juni bis August und von Dezember bis Februar ist die beste Zeit für Wildtierbeobachtungen im Queen-Elizabeth-Nationalpark. In diesen Monaten nimmt die Niederschlagsmenge deutlich ab, und die Tiere sammeln sich in der Nähe von permanenten Wasserquellen wie dem Kazinga-Kanal und den Kraterseen. Durch diese Konzentration lassen sich die Wildtiere bei Pirschfahrten und Bootsfahrten leichter entdecken.


Die zurückgehende Vegetation verbessert die Sichtverhältnisse in der Savanne, wodurch Wildtiere leichter zu entdecken sind. Die Tiere versammeln sich in großer Zahl an den verbliebenen Wasserstellen und sorgen so für spektakuläre Naturschauspiele. Die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal bietet während der Trockenzeit besonders hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten, da Flusspferde und andere Wildtiere deutlich zu sehen sind.


Vorteile einer Safari in der Trockenzeit (Juni–August, Dezember–Februar)

Hervorragende Wildbeobachtungsmöglichkeiten, da sich die Tiere an den Wasserstellen konzentrieren. Die spärliche Vegetation verbessert die Sicht über die Ebenen. Ein klarer Himmel und stabiles Wetter schaffen ideale Bedingungen zum Fotografieren. Geringeres Risiko, dass Regen die Pirschfahrten und Aktivitäten im Freien beeinträchtigt. Kühle Nächte und angenehme Tagestemperaturen tragen zu einem noch intensiveren Safari-Erlebnis bei. Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal bieten außergewöhnliche Wildbeobachtungsmöglichkeiten mit einer hohen Tierdichte.


Nachteile einer Safari in der Trockenzeit (Juni–August, Dezember–Februar)

In der Hochsaison strömen mehr Besucher in den Park, wodurch das Erlebnis an Exklusivität verliert. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage sind die Preise für Unterkünfte und Safari-Pakete höher. Die Verfügbarkeit in beliebten Lodges ist begrenzt, sodass eine frühzeitige Buchung erforderlich ist. Bei geführten Aktivitäten herrscht ein starker Andrang, weshalb eine Voranmeldung unerlässlich ist.


Regenzeit – März bis Mai und September bis November

Ein alternatives Safari-Erlebnis

Die Regenzeiten von März bis Mai und von September bis November bieten alternative Safari-Erlebnisse mit jeweils unterschiedlichen Vorzügen. Mit zunehmenden Niederschlägen verwandelt sich die Landschaft in eine üppig grüne Umgebung mit einer Fülle an Blumen und Zugvögeln. Diese Zeiträume sind besonders lohnenswert für preisbewusste Reisende und Fotografen, die auf der Suche nach dramatischen Landschaften sind.


Vorteile einer Safari in der Regenzeit (März–Mai, September–November)

Weniger Touristen bedeuten exklusivere Wildbeobachtungen. Günstigere Preise für Unterkünfte und Safari-Pakete. Üppig grüne Landschaften mit leuchtenden Farben, die sich hervorragend zum Fotografieren eignen. Hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung mit Zugvögeln und Vögeln im Brutgefieder. Eindrucksvolle Himmel und Landschaften, die sich hervorragend zum Fotografieren eignen. Eine ruhigere Atmosphäre mit weniger Konkurrenz um die besten Beobachtungsplätze.


Nachteile einer Safari in der Regenzeit (März–Mai, September–November)

Die Straßenverhältnisse können schwierig werden, insbesondere auf unbefestigten Wegen. Hohes Gras erschwert das Erkennen von Wildtieren. Regen kann Pirschfahrten und Aktivitäten im Freien unterbrechen. Der Wasserstand des Kazinga-Kanals steigt an, wodurch sich die Wildtiere über die unmittelbaren Ufer hinaus ausbreiten. Durch stehendes Wasser nimmt die Mückenaktivität zu.


Die besten Monate für bestimmte Aktivitäten

Wildbeobachtung: Juni–August und Dezember–FebruarBootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal: Juni–August und Dezember–FebruarSchimpansen-Trekking:  Ganzjährig, in der Trockenzeit einfacherVogelbeobachtung: März–April und September–NovemberBudget-Safari:  März–Mai und September–NovemberFotografie: Juni–August (klare Tage) oder März–Mai (beeindruckende Landschaften)


Angaben zu Klima und Wetter

Im Queen-Elizabeth-Nationalpark herrscht ein tropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen von 20 bis 25 °C am Tag, die nachts auf 15 bis 20 °C sinken. Die Höhenlage des Parks reicht von 900 bis 1.200 Metern, was zu gemäßigten Temperaturen führt und angenehme Bedingungen für Safari-Aktivitäten schafft.

Die jährliche Niederschlagsmenge liegt im Durchschnitt bei 1.000 bis 1.200 Millimetern, wobei der Großteil der Niederschläge während der Regenzeiten fällt. Im Gebiet des Kazinga-Kanals fallen etwas weniger Niederschläge als in bewaldeten Gebieten, was bessere Bedingungen für die Wildtierbeobachtung in der Nähe von Wasserquellen schafft.


Expertentipps für die saisonale Planung

Strategien für die Hochsaison

Buchen Sie Unterkünfte und Safari-Pakete für Reisen in der Trockenzeit 6 bis 12 Monate im Voraus. Erwägen Sie, den Queen-Elizabeth-Nationalpark mit anderen Parks zu kombinieren, um umfassende Reiserouten zusammenzustellen. Wählen Sie Lodges in der Nähe wichtiger Wildtiergebiete wie dem Kazinga-Kanal, um die Chancen auf Tierbeobachtungen zu maximieren. Arbeiten Sie mit erfahrenen Reiseveranstaltern zusammen, die frühzeitig Buchungen in beliebten Unterkünften sichern.


Strategien für die Regenzeit

Packen Sie hochwertige, wasserdichte Ausrüstung ein, darunter Jacken und Schutzhüllen für Kameras. Planen Sie Ihre Tagesprogramme flexibel, um auf regensbedingte Unterbrechungen reagieren zu können. Ziehen Sie für Regenperioden zusätzliche Indoor-Aktivitäten wie kulturelle Besichtigungen in Betracht. Wählen Sie Unterkünfte mit guten Innenbereichen für regnerische Nachmittage.


Empfehlungen für das ganze Jahr

Buchen Sie mindestens 3–4 Übernachtungen im Queen-Elizabeth-Nationalpark, um alle Sektoren und Aktivitäten zu erleben. Planen Sie genügend Zeit sowohl für eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal als auch für Pirschfahrten in verschiedenen Sektoren ein. Erwägen Sie eine Kombination mit nahegelegenen Parks wie Bwindi oder Kibale, um abwechslungsreiche Erlebnisse zu genießen.


Logistik & Tipps

Parkgebühren und Genehmigungen

Eintrittsgebühren für den Queen-Elizabeth-Nationalpark

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark erhebt von allen Besuchern Eintrittsgebühren, die an den Parkeingängen oder bei der Buchung zu entrichten sind. Die aktuellen Gebühren für ausländische Nichtansässige betragen 40 Dollar pro Erwachsenem und 20 Dollar pro Kind für eine 24-Stunden-Zutrittsgenehmigung. Einwohner Ostafrikas zahlen niedrigere Tarife, und ugandische Staatsbürger profitieren von ermäßigten Gebühren. Die Gebühren decken den Zugang zum Park und grundlegende Dienstleistungen ab, beinhalten jedoch keine Aktivitäten wie Bootsfahrten oder Schimpansen-Trekking.


Diese Eintrittsgebühren fließen in die Parkverwaltung, Naturschutzmaßnahmen und Programme zur Gemeindeentwicklung. Durch die Zahlung der Gebühren werden der Schutz der Wildtiere und die Erhaltung ihrer Lebensräume für künftige Generationen direkt unterstützt.


Genehmigungen für Schimpansen-Trekking

Für das Schimpansen-Trekking in der Kyambura-Schlucht sind gesonderte Genehmigungen erforderlich, die bei der Uganda Wildlife Authority erhältlich sind. Die aktuellen Kosten für ausländische Nicht-Einwohner betragen 50 US-Dollar pro Person für eine Stunde mit den Schimpansen. Die Genehmigungen berechtigen zum Zugang zu bestimmten Trekking-Zeiten, wobei täglich nur eine begrenzte Anzahl von Genehmigungen zur Verfügung steht.


Es wird empfohlen, Genehmigungen für Schimpansenbesuche im Voraus zu buchen, insbesondere in der Hochsaison. Reiseveranstalter können diese Genehmigungen im Rahmen umfassender Safari-Pakete sichern.


Preise für Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal

Für die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal fallen separate Gebühren an, die am Anlegeplatz zu entrichten sind. Die aktuellen Preise für ausländische Nicht-Einwohner betragen 30 US-Dollar pro Erwachsenem und 15 US-Dollar pro Kind für die zweistündige Fahrt. In diesem Preis sind das Boot, der Kapitän, der Reiseleiter und die Sicherheitsausrüstung enthalten.


In der Hochsaison empfiehlt es sich, die Bootsfahrt im Voraus zu buchen, um sich die gewünschten Termine zu sichern. Bei den Fahrten am Vormittag und am Nachmittag herrschen unterschiedliche Lichtverhältnisse und Bedingungen für die Tierbeobachtung.


Anfahrt zur Queen Elizabeth

Anreise mit dem Auto von Kampala/Entebbe

Die Fahrt von Kampala zum Queen-Elizabeth-Nationalpark ist etwa 380 Kilometer lang und dauert je nach Straßenverhältnissen und Zwischenstopps 6 bis 8 Stunden. Die Strecke führt über Masaka und Mbarara und durchquert malerische Landschaften sowie zahlreiche Städte. Die Reise bietet die Gelegenheit, das ländliche Uganda und verschiedene Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke zu entdecken.


4x4 vehicles are essential for navigating the park's rough roads and any off-road sections during game drives. Experienced drivers familiar with the route and park roads ensure safe and efficient transfers. Many travelers combine the road journey with stops at the Equator crossing for photographs and cultural experiences.


Road Travel from Bwindi or Other Parks

Queen Elizabeth National Park connects to other Ugandan safari destinations, enabling multi-park itineraries. The drive from Bwindi Impenetrable National Park to Queen Elizabeth takes approximately 4-5 hours, covering 200 kilometers through scenic southwestern Uganda. This connection allows travelers to combine gorilla trekking with savannah safaris for comprehensive experiences.


Road transfers between parks require 4x4 vehicles and experienced drivers familiar with varying road conditions. Many tour operators offer multi-park packages with seamless transfers between destinations.


Air Travel Options

Domestic flights from Entebbe to Queen Elizabeth's Mweya or Kasese airstrips take approximately 1.5 hours, significantly reducing travel time. Charter flights operate daily with Aerolink Uganda and other providers, connecting Entebbe to the park. Airstrip transfers then deliver travelers to their lodges within 30-60 minutes depending on location.

Air travel offers convenience and time-saving for visitors with limited schedules. The scenic approach provides aerial views of the park and surrounding landscapes, previewing the safari experience.


Accommodation Guide

Luxury Lodges ($500-1,500+ per night)

Mweya Safari Lodge: Iconic lodge overlooking the Kazinga Channel with exceptional views. Ishasha Wilderness Camp: Exclusive camp in the Ishasha sector near tree-climbing lions. Elephant Plains Lodge: Luxury tented camp with panoramic savannah views. Jacana Safari Lodge: Boutique lodge near the channel with personalized service.


Mid-Range Lodges ($200-500 per night)

Queen Elizabeth Bush Lodge: Comfortable tents near the park entrance. Katara Lodge: Mid-range lodge with crater lake views. Engiri Lodge and Campsite: Affordable comfort with good facilities. Tembo Safari Lodge: Value lodge with game viewing opportunities.


Budget Options ($50-200 per night)

Simba Safari Camp: Basic but comfortable accommodation. Mweya Hostel: Budget rooms near the main lodge. Parkview Cottages: Simple accommodation with park views. Community campsites: Affordable options supporting local communities.


Choosing Your Accommodation Sector

Accommodation should align with your planned activities to minimize travel time. Kazinga Channel area provides central access to game drives and boat cruises. Ishasha sector offers proximity to tree-climbing lion areas. Mweya provides convenient access to channel activities and game drives.


Packing Essentials

Clothing Recommendations

Neutral-colored clothing (khaki, olive, brown) for blending with the environment. Long pants and long-sleeved shirts for sun and insect protection. Waterproof jacket for unexpected rain during wet seasons. Warm fleece or sweater for cool mornings on game drives. Hat and sunglasses for sun protection. Comfortable walking shoes for lodge activities and nature walks.


Equipment and Accessories

Binoculars with 8x42 magnification for wildlife viewing. Camera with zoom lens (at least 200mm recommended). Extra camera batteries and memory cards. Headlamp or flashlight for early mornings and evening activities. Sunscreen with high SPF. Insect repellent with DEET.


Medical and Health Items

Malaria medication as prescribed by your doctor. Personal medications and prescriptions. First-aid kit with basic supplies. Motion sickness tablets for road travel and boat cruises. Water purification tablets or filtered water bottle.


Tour Operators and Safari Planning

Using Tour Operators

Licensed tour operators simplify Queen Elizabeth safari planning by managing permits, accommodations, transportation, and logistics. Experienced operators create customized itineraries matching budgets and interests. Research operators thoroughly, checking reviews and certifications for reliability.


Self-Planning Approach

Independent travelers can plan Queen Elizabeth safaris by booking accommodation, activities, and transport separately. This approach saves money but requires significant time and organization. Self-planners must manage logistics and booking confirmations independently.

Recommended Tour Operators

Wild Frontiers: Experienced operator with diverse packages. Volcanoes Safaris: Luxury specialist with Queen Elizabeth lodges. Uganda Wildlife Authority: Direct booking for activities and permits. Local operators: Community-based options supporting conservation.


Häufig gestellte Fragen zum Queen-Elizabeth-Nationalpark

Wo liegt der Queen-Elizabeth-Nationalpark?

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark liegt im Westen Ugandas, etwa 380 Kilometer von Kampala entfernt. Der Park erstreckt sich über die Distrikte Kasese, Kamwenge, Bushenyi und Rukungiri und grenzt im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Der Park liegt im Albertine-Rift-Tal und umfasst den Kazinga-Kanal, den George-See und den Edward-See sowie den Ishasha-Flussabschnitt.


Wofür ist der Queen-Elizabeth-Nationalpark bekannt?

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark ist für vier Hauptattraktionen bekannt. Erstens die baumkletternden Löwen im Ishasha-Sektor, einem von nur zwei Orten in Afrika, an denen Löwen regelmäßig auf Bäume klettern. Zweitens die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal, der mit über 3.000 Exemplaren die höchste Konzentration an Flusspferden in Afrika bietet. Drittens das Schimpansen-Trekking in der Kyambura-Schlucht, auch bekannt als das „Tal der Affen“. Viertens die außergewöhnlichen Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung mit über 600 nachgewiesenen Vogelarten. Der Queen-Elizabeth-Nationalpark ist aus gutem Grund Ugandas meistbesuchter Nationalpark.


Wie viel kostet der Eintritt in den Queen-Elizabeth-Nationalpark?

Die Eintrittsgebühren für den Queen-Elizabeth-Nationalpark betragen für ausländische Nichtansässige 40 US-Dollar pro Erwachsenem und 20 US-Dollar pro Kind (unter 15 Jahren) für eine 24-Stunden-Genehmigung. Einwohner Ostafrikas zahlen etwa 15 bis 20 US-Dollar, während ugandische Staatsbürger etwa 10.000 UGX zahlen. Diese Gebühren decken den Zugang zum Park für 24 Stunden ab und fließen in Naturschutz- und Gemeindeentwicklungsprogramme. Für Aktivitäten wie Bootsfahrten und Schimpansen-Trekking fallen zusätzliche Kosten an.


Wie viel kostet die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal?

Die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal kostet für ausländische Nicht-Einwohner 30 US-Dollar pro Erwachsenem und 15 US-Dollar pro Kind. Diese zweistündige Fahrt beinhaltet das Boot, den Kapitän, einen Reiseleiter, Sicherheitsausrüstung und Schwimmwesten. Buchungen können am Mweya-Anleger oder über Reiseveranstalter vorgenommen werden. Die Fahrten am Vormittag (8 Uhr) und am Nachmittag (14 Uhr und 16 Uhr) bieten unterschiedliche Lichtverhältnisse und Beobachtungsbedingungen für Wildtiere. In der Hochsaison wird eine Vorausbuchung empfohlen.


Wie viel kostet eine Schimpansen-Wanderung in der Kyambura-Schlucht?

Die Genehmigungen für das Schimpansen-Trekking in der Kyambura-Schlucht kosten für ausländische Nicht-Einwohner 50 US-Dollar pro Person. Diese Gebühr beinhaltet eine Stunde mit den Schimpansen sowie eine geführte Wanderung durch die Schlucht mit erfahrenen Rangern. Da täglich nur eine begrenzte Anzahl von Genehmigungen ausgestellt wird, ist eine Voranmeldung unbedingt erforderlich. Das Trekking-Erlebnis umfasst eine Einweisung, eine Wanderung durch die 100 Meter tiefe Schlucht und die Beobachtung der Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum. Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht am Schimpansen-Trekking teilnehmen.


Sind Sie bereit für Ihre Queen-Elizabeth-Safari?

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark bietet das vielfältigste Safari-Erlebnis in Uganda. Beobachten Sie in Ishasha die auf Bäume kletternden Löwen. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal mit Tausenden von Flusspferden. Begeben Sie sich in der Kyambura-Schlucht auf eine Wanderung zu den Schimpansen. In diesem spektakulären Park erwartet Sie eine vielfältige Tierwelt.

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Beliebte Aktivitäten müssen im Voraus gebucht werden, insbesondere in der Hochsaison. Sichern Sie sich jetzt Ihr Queen-Elizabeth-Safari-Paket für dieses unvergessliche Uganda-Erlebnis.


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